Vita


2016-2018
Forschungsprojekt Die Ausstrahlung der Schriften Luthers auf die Sprachen Mittel- und Osteuropas (gemeinsam mit Prof. Dr. H. J. Solms) an der Universität Halle-Wittenberg. Förderung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und der Medien.

2015
Abschiedsvorlesung an der Universität Bamberg (Januar), Eintritt in den Ruhestand (März).

2015-2018
zusammen mit Mark Häberlein, Claudine Paye und Konrad Schröder Herausgeber der Schriften der Matthias-Kramer-Gesellschaft im Universitätsverlag Bamberg.

2013-2018
Mitglied des Vorstands der Matthias-Kramer-Gesellschaft zur Erforschung der Geschichte des Fremdsprachenerwerbs und der Mehrsprachigkeit.

2013-2015
Forschungsprojekt „Böhmakeln“ und „Kuchldeutsch“: Deutschlernen von unten. Förderung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und der Medien.

2010
Verleihung des Grades Dr. phil. h. c. durch die Universität Olmütz/Olomouc.

2010-2012
Beurlaubung zu Forschungszwecken im Rahmen eines Stipendiums im Programm „opus magnum“ der Fritz-Thyssen-Stiftung.

2009
Prodekan der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften.

2009-2010
Forschungsprojekt Fremdsprachenerwerb und Fremdsprachenkompetenz in deutschen Städten des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit (gemeinsam mit Mark Häberlein, Bamberg, und Konrad Schröder, Augsburg). Förderung durch die DFG.

Forschungsprojekt Deutschlernen  in Ungarn vom 16. Jahrhundert bis 1921. Förderung durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur der Medien.

2008
Berufung in den Vorstand der Stiftung Evangelischer Verein Bamberg

2006-2007
Forschungsprojekt Deutschlernen  in Rußland und in den ostbaltischen Ländern vom 16. Jahrhundert bis 1939/41. Förderung durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und der Medien im Programm zur Er­forschung und Präsentation deutscher Kultur und Geschichte des östlichen Europa. 1 Mitarbeiterin.

2004-2005
Forschungsprojekt Deutschlernen  in Polen vom 15. Jahrhundert bis 1918  (gemeinsam mit Konrad Schröder, Augsburg). Förderung durch die Beauftragte der Bundesregierung für der Kultur und Medien.

Seit 2005
zusammen mit Konrad Schröder Herausgeber der Reihe Fremdsprachen in Geschichte und Gegenwart bei Harrassowitz, Wiesbaden (bis 2018: 18 Bände).

2005
Mai: Symposion Das Sprachbuch des Georg von Nürnberg (1424) und seine Folgen.

Mai: Symposion Johann Ernst Glück  (1654–1705). Tagung anläßlich des 300. Todestages des Theologen, Übersetzers und Pädagogen in Halle/Saale zusammen mit dem Interdisziplinären Zentrum für Pietismusforschung der Universität Halle und den Franckeschen Stiftungen.

2004-2005

Forschungsprojekt Deutschlernen  in Polen vom 15. Jahrhundert bis 1918  gemeinsam mit Prof. Dr. Schröder, Augsburg). Förderung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien).

2002-2005

Herausgeber der Reihe Geschichte des Deutschen als Fremdsprache bei Walter de Gruyter, Berlin/New York.

2002

Gastdozent an der Pädagogischen Universität Tallinn, am Goethe-Institut Tallinn und an der Universität Dorpat/Tartu.

Berufung in den Vorstand der Hennig-Kaufmann-Stiftung im Stifterverband für die deutsche Wissenschaft (Essen), seit 2009: Sprecher des Vorstands.

Berufung in die Jury für den deutsch-russischen Schüler- und Studentenwettbewerb Rußland - meine Sicht bzw. Germanija - moj vzgljad (Schirmherrschaft: Doris Schröder-Köpf und Ljudmila Putina).

2001-2005

Mitglied im Beirat Sprache des Goethe-Instituts.

2001-2002

Forschungsprojekt Das Bild der Tschechen in der deutschen Literatur (gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Germanistik der Universität Olmütz/Olomouc). Förderung durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

2001

Gastdozent an der Universität Helsinki, am Goethe-Institut Helsinki und an der Pädagogischen Universität Tallinn.

Berufung in den Vorstand der Stiftung Deutsche Sprache (Berlin), Rücktritt 2022.

Symposion: Deutsch als Fremdsprache - im Mittelalter?

Gastaufenthalte an der Karls-Universität Prag, der Palacky-Universität Olmütz/Olomouc, der Universidad Autonoma de México, Cd. de México, am Goethe-Institut Cd. de México, am Goethe-Institut Guadalajara, Jalisco, Mexiko, an der Universidad Autonoma de Guadalajara.

2000-2001

Forschungsprojekt Deutschlernen in den böhmischen Ländern vom 15. Jahrhundert bis 1918 (gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Germanistik der Universität Olmütz/Olomouc. Förderung durch den Beauftragten der Bun­desregierung für Kultur und der Medien im Programm zur Er­forschung und Präsentation deutscher Kultur und Geschichte des östlichen Europa.

2000-2002

DFG-Forschungsprojekt Deutsch in der Romania im Mittelalter und in der frühen Neuzeit.

2000

Gründung der Arbeitsstelle zur Geschichte des Deutschen als Fremdsprache an der Universität Bamberg (seit 2015: Arbeitsstelle zur Geschichte des Fremdsprachenlernens am Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Universität Bamberg – Prof. Dr. Mark Häberlein).

Berufung in die Jury für den Kulturpreis Deutsche Sprache (Kassel), gestiftet von der Eberhard-Schöck-Stiftung, Baden-Baden; Sprecher der Jury 2000-2020.

2000-2005

Mitglied des Redaktionsbeirats der Zeitschrift Fremdsprache Deutsch, hg. vom Herder-Institut der Universität Leipzig, verlegt bei Langenscheidt (München).

1999

Leitung der Sektion Germanistik bei dem DAAD-Kolloquium Transformationen im Kaukasus in Tbilissi.

1998

Gastdozent an den Universitäten in Tbilissi und Kutaissi (Georgien).

Gastdozent an der Universidad Complutense, Ma­drid.

1998-2000

Mitglied des Beirats der Deutschen Gesellschaft für Sprach­wis­senschaft.

1997

März: Organisation der Transkaukasisch-deutschen Germanistenkonferenz in Tbilissi mit Teilnehmern aus Armenien, Aser­bajdschan, Deutschland, Georgien und Österreich (im Auftrag des DAAD mit Förderung der DFG).


1996-2000

Mitglied des Senats der Universität Bamberg.

1995

Gastdozent an den Universitäten Prag, Olmütz, Århus und Tampere.

1994

Gastdozent an der Universität Urbino und an der Staatsuniversität Tbilissi.

1993-1997

Mitglied der Auswahlkommission des DAAD für Sti­pendiaten aus Afrika (Länder südlich der Sahara).


Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Deutsch lernen.

Kooperation mit dem germanistischen Institut der Univ. Urbino im Rahmen des Lingua-Programms (Entwicklung eines berufsbezogenen Lehrwerks des  Deutschen für Italiener).

1993-2000

Kooperation mit dem germanist. Institut der Staasuniversität Tbi­lissi im Rahmen des Programms Germanistische Insti­tutspartner­schaften im Son­derprogramm der Bundes­regierung zur Förderung der deutschen Sprache und der Ger­ma­nistik in Mittel- und Osteuropa.

1992-1994

Mitglied im Fachbereichsrat der Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften der Univ. Bamberg.

1991

Sept.: Berufung auf die Professur Deutsche Sprachwis­senschaft und Deutsch als Fremdsprache (C3) an der Univ. Bam­berg.

März: Wiss. Mitarbeiter in dem DFG-Forschungsprojekt Die Stellung der deutschen Sprache in Europa: Politik, Wissenschaft, Wirt­schaft an der Univ. GH Duisburg, Leitung: Prof. Dr. U. Ammon.


1990

Ernennung zum apl. Prof. an der Univ. Hannover.

Februar/März: Gastdozent an der Université Mohamed V. in Casablanca, Seminare an den Universitäten in Rabat und Fèz.

1989-1991

Wiss. Mitarbeiter an der Univ. GH Siegen.


1989

Februar/März: Gastdozent an der Ain Shams-Universi­tät Kairo.

Forschungsstipendium beim Conseil de la langue française der Regierung von Québec, an der Uni­versité de Montréal und am Centre de récherche sur le bilinguisme der Université de Québec, Kanada.

1988-1989

Stipendiat des DAAD, Lehraufträge an der Univ. GH Essen.


1985-1988

DAAD-Lektor an der Deutschen Sektion der Ain Shams-Universität Kairo.

1984-1999

Mitglied der Studiengruppe Geschriebene Sprache bei der Werner-Reimers-Stiftung, Bad Homburg v.d.H.

1984

Habilitation an der Univ. Hannover, venia legendi für Sprachwissenschaft.

1983

Forschungsaufenthalte in Georgien und Abchasien.

1983-1984

Vertretung einer Professur (C3) Deutsche Grammatik an der Univ. Hannover.

1982-1988

Hochschulassistent an der Univ. Osnabrück (ab Sept. 1985 beurlaubt).

1979-1980 

Vertretung einer Professur (C3) Germanistik: Linguisti­sche Pragmatik und Didaktik an der Univ. Oldenburg (WS 79/80, SS 80).


1978

Promotion an der Universität Osnabrück bei den Professoren U. Maas und M. Lang.

1976-1982

Mitglied der Redaktion der Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie.

1975-1982

Wiss. Assistent an der Universität Osnabrück.

1973-1974

Wiss. Mitarbeiter für Deutsch und Fremdsprachen an der VHS Gelsenkirchen.

1973

Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Russisch.

1970-1973

Studium an der Ruhr-Universität Bochum bei den Professoren R. Lachmann, S. A. Wolf, R. Harweg, P. G. Klussmann und Chr. A. van den Berk.

1968-1970

Studium der Germanistik, Slavistik und Nordistik an der Univ. Tübingen bei den Professoren O. Werner, I. Kunert und L. Mül­ler.

23.7.1949

in Stuttgart geboren.